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Aktuelles

Ausschreibung

11.10.2026

Nachfolgend veröffentliche ich in meiner Funktion als Koordinatorin und Juryvorsitzende die offizielle Ausschreibung des Rolf-Bossert-Gedächtnispreises 2027.

„Rolf-Bossert“-Gedächtnispreis 2027


Der "Rolf-Bossert"-Gedächtnispreis wird bereits zum 8. Mal ausgeschrieben. Er wird für 2027 erneut in Form eines Wettbewerbs vergeben. Der Preis würdigt sieben eingereichte Gedichte mit hohem künstlerischem Anspruch. Die Zuordnung zur Gattung Lyrik muss dabei deutlich erkennbar sein. Es können bis zum 15. Dezember 2026 bisher nicht veröffentlichte selbst verfasste deutschsprachige Gedichte eingesandt werden.

Eine sechsköpfige Jury bestimmt aus allen Einsendungen den mit 2.000 Euro dotierten Preisträger. Die Entscheidung der Jury ist nicht anfechtbar, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Benachrichtigt über das Ergebnis des Wettbewerbs wird persönlich nur der Preisträger/die Preisträgerin, die anderen TeilnehmerInnen können das Ergebnis aus der Presse („Siebenbürgische Zeitung“, „Banater Post“ „Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien“ & „Banater Zeitung und Hermannstädter Zeitung“) Ende Januar 2027 erfahren.

Die Bewertung erfolgt anonymisiert (unbedingt erforderlich!) wie folgt: die Bewerbungstexte sind - unter Angabe von zwei Großbuchstaben gefolgt von einer vierstelligen Kennziffer vor jedem Titel - im Word-Format, in einer einzigen Datei, unter diesem Kennwort zu richten, an: contact@erwinjoseftigla.ro. Unter demselben Code soll auch eine Kurzvita, ebenfalls im Word-Format - separate Datei, mit den Kontaktdaten eingereicht werden.

Eine Jury, bestehend aus Nicola Quaß (Koordinatorin und Preisträgerin für das Jahr 2025, als Vorsitzende), Britta Lübbers, Dr. Waldemar Fromm, Katharina Kilzer, Dr. Olivia Spiridon, Barbara Zeizinger sowie dem nicht stimmberechtigten Sekretär der Jury, Erwin Josef Ţigla, befindet über den Preisträger.

Die Vergabe erfolgt - unter Vorbehalt - im Rahmen der XXXVII. Auflage der Deutschen Literaturtage (11. - 14. März 2027) in Reschitza / Rumänien, der Geburtsstadt von Rolf Bossert. Die Preisträgerin / der Preisträger sollte grundsätzlich mit ihrer / seiner Anwesenheit bei der Preisverleihung einverstanden sein.

Der Preis wird vom Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde Tübingen, dem Kulturwerk der Banater Schwaben München und der Landsmannschaft der Banater Schwaben München gefördert. Das Sekretariat der Gedächtnispreis-Vergabe liegt beim Kultur- und Erwachsenenbildungsverein „Deutsche Vortragsreihe Reschitza“ und beim Demokratischen Forum der Banater Berglanddeutschen in Reschitza / Rumänien

Die Preisträger der vorangegangenen Ausgaben sind: Alexander Estis (2020), Britta Lübbers (2021), Bastian Kienitz (2022), Christian T. Klein (2023), Dietrich Machmer (2024), Nicola Quaß (2025) und Tobias Pagel (2026). Dem von Gedächtnispreis-Initiator Hellmut Seiler gegründeten und betreuten Freundes- und Förderkreis gehören mittlerweile 77 Personen an.

04.09.2026

Am Dienstag, dem 29. September 2026, lese ich neue Gedichte gemeinsam mit acht weiteren Autorinnen der GEDOK Köln im Kaisersaal der Abtei Brauweiler. Unter dem Titel „Augenblicksgewinne – Die Kraft des Widerstands“ nähern wir uns dem Thema Resilienz mit Gedichten, Prosa und Essay aus unterschiedlichen Perspektiven. Ich bin mit eigenen Gedichten an diesem literarischen Abend beteiligt.


Dienstag, 29. September 2026, 19.30 Uhr

Kaisersaal der Abtei Brauweiler

Ehrenfriedstraße, 50259 Pulheim


Eintritt: 15 Euro zuzüglich System- und Vorverkaufsgebühren



Weitere Informationen und Tickets

Plakat zur GEDOK-Lesung „Augenblicksgewinne – Ein literarischer Abend zur Resilienz“ am 29. September 2026 in der Abtei Brauweiler

© Illustration: Johanna Hansen

Informationsflyer zur GEDOK-Lesung „Augenblicksgewinne“ mit Nicola Quaß und acht weiteren Autorinnen am 29. September 2026 um 19.30 Uhr im Kaisersaal der Abtei Brauweiler

Lesung von Nicola Quaß aus „Hungergesang“ und neue Gedichte auf der Lesebühne / Moderation: Michael Hüttenberger. Gespräch mit Kurt Drawert

09.05.2026

Am Mittwoch, den 6. Mai 2026, war ich zu Gast auf der Lesebühne im Literaturhaus Darmstadt. Es war ein besonderer Abend in inspirierender Runde. Neben Auszügen aus meinem Roman „Hungergesang“ hatte ich auch einige Gedichte im Gepäck, die in dieser Atmosphäre einen ganz eigenen Resonanzraum fanden.


Im anschließenden Gespräch vertieften wir die Themen des Abends. Ein herzlicher Dank geht an Michael Hüttenberger für die feinsinnige Moderation und an Kurt Drawert für den profunden literarischen Austausch.

Lesung von Nicola Quaß auf der Lesebühne im Literaturhaus Darmstadt

Nicola Quaß im Gespräch mit Kurt Drawert auf der Lesebühne im Literaturhaus Darmstadt

Nicola Quaß liest aus „Hungergesang“ im Literaturhaus Darmstadt.
Die Autorin Nicola Quaß im Gespräch mit dem Schriftsteller Kurt Drawert auf der Bühne des Literaturhauses Darmstadt während der Lesebühne am 6. Mai 2026. Im Vordergrund sind ein abgedeckter Flügel sowie Violoncelli zu sehen.

© Bastian Kienitz

© Bastian Kienitz

Lesung der Darmstädter Textwerkstatt / Lesebühne / Moderation: Michael Hüttenberger und Kurt Drawert

17.04.2026

Am 06.05.2026 stelle ich im Literaturhaus Darmstadt meinen Debütroman Hungergesang (kul-ja! publishing) vor. Im zweiten Teil des Abends lese ich neue, noch unveröffentlichte  Gedichte.


- Moderation: Michael Hüttenberger im Gespräch mit Kurt Drawert


- Musik: Ulrich Pietsch & Noemi Wolfes (Violoncello)


- Eintritt: frei



Ankündigung der Lesung von Nicola Quaß aus ihrem Roman Hungergesang im Literaturhaus Darmstadt am 06.05.2026

28.03.2026

Im Rahmen der #buchbar auf der Leipziger Buchmesse 2026 war ich gemeinsam mit zwei weiteren Autorinnen zu Gast. Durch die Veranstaltung führten Mona Harry und Friedrich Herrmann; das Gespräch zu meinem Roman Hungergesang führte Mona Harry.

Im Zentrum standen Text, Entstehungsprozess und die Drillinge Mara, Lara und Sara in ihrem unheimlichen, elternverlassenen Haus. Es ging um das Erzählen im „Wir“, um kollektive Erinnerung und um die Frage, wie Gewalt sich in Sprache einschreibt, ohne ausgesprochen zu werden.

Im Anschluss an das Interview fand eine Signierstunde statt. Die Resonanz war unmittelbar und intensiv – kurz nach der Veranstaltung war die erste Auflage von Hungergesang vollständig vergriffen.

Nicola Quaß signiert ihren Roman Hungergesang auf der Leipziger Buchmesse

Nicola Quaß signiert ihren Roman Hungergesang auf der Leipziger Buchmesse

Nicola Quaß im Gespräch mit Mona Harry in der #buchbar

Nicola Quaß signiert ihren Roman Hungergesang auf der Leipziger Buchmesse
Die Autorinnen Nicola Quaß und Mona Harry im Gespräch an der #buchbar während der Buchmesse
Nicola Quaß signiert ihren Roman Hungergesang

© kul-ja! publishing

© kul-ja! publishing

© kul-ja! publishing

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