Bild: © Giorgio Travato@Unsplash

Stimmen zu Hungergesang

Der Roman erklärt sich nie vollständig und verweigert einfache Antworten. Stattdessen entsteht ein dichter psychologischer Zwischenraum aus Märchen, Trauma, Erinnerung und Dissoziation, der auch lange nach dem Lesen nachwirkt. Für mich war das eines der atmosphärisch und psychologisch eindrücklichsten Bücher seit langer Zeit.

Karina 213, Literaturschock

"Hungergesang" (...) ist eine poetische Erzählung, nahezu gemalt, die berührt ... schlicht ergreifend.

venenorojo, bücher.de

„Hungergesang“ war für mich eine dieser Geschichten, die sich leise ins Herz schleichen. (...) In ihrer klaren, poetischen Sprache geprägt mit einer dichten Atmosphäre, ist der Autorin ein lesenswertes Debüt gelungen, das ich sehr gerne weiterempfehle.

Maria_21, Thalia Bookcircle

Das Buch taucht tief in die menschliche Psyche ein und behandelt Themen wie Kindheit, Verlust, Sehnsucht und Zusammenhalt. Es zeigt wie Kinder in Extremsituationen ihre eigene Welt erschaffen um zu überleben.

Jeyjey, Lovelybooks

Für mich ein absolutes Lese-Highlight - psychologisch-tiefgründiges und poetisches Meisterwerk über Bindung und Freiheit!

Annanja, Lovelybooks

Eine dicht erzählte, spannende Geschichte (…). Dieses Spiel mit den Wahrnehmungen durchzieht den gesamten Roman: Eigentlich Alltägliches erscheint unheimlich, scheinbar Unschuldiges kippt ins Bedrohliche. (...)

Claudia Grothus, zugetextet, Feuilleton für Poesie -Sprache-Streit-Kultur

Die Sprache von „Hungergesang“ hat mich total in den Bann gezogen, ich war ganz hingerissen und konnte es gar nicht zur Seite legen. Die Naturbeschreibungen führen in ein Bild, das sofort Risse bekommt - wahnsinnig gut gelungen!

Mona Harry, Autorin & Moderatorin (#buchbar, Leipziger Buchmesse 2026)

(…) „Hungergesang“ ist ein literarisches Kleinod, wo man als Leser tief in die menschliche Seele eintauchen kann. Wo sich Fantasie und Realität gespenstisch miteinander verbinden und kafkaeske Züge den Roman noch lesenswerter und spannender machen. 

Renate Wanko

(…) Hungergesang endet nicht tröstlich, aber selbstbestimmt, als leise, radikale Erzählung über das Erwachsenwerden ohne Eltern und über die Möglichkeit, sich aus emotionaler Gefangenschaft zu lösen. Ich habe das Buch verschlungen und bin fasziniert von der Sprache und der Art und Weise, wie dieses Thema erzählt wird. 

Katrin Wegner, Autorin

(…) Die poetische Sprache bildet den Soundtrack zu einer ebenso faszinierenden wie verstörenden Geschichte um Isolation und Verbundenheit. Märchenhaftes mischt sich mit Realismus, weder Zeit noch Ort sind bestimmbar. (…) Nicola Quaß hat eine zeitlose Geschichte geschrieben, die sich eindeutigen Antworten verweigert. Schwebend und kraftvoll zugleich. Ein starkes Debüt.

Britta Lübbers, Rasteder Rundschau, Buchempfehlung Weihnachtsbeilage 2025, S. 9

(…) bin begeistert von diesem modernen Kunstmärchen, in dem Nicola Quass meisterlich von der Vernachlässigung dreier Schwestern erzählt, in einer eigenwilligen, funkelnden Sprache, bei der jedes Wort sitzt (…)


Eva Maria Šmon

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